Obwohl wir alle nur ein „kleines Rädchen“ im großen System sind, können wir doch vieles bewirken. Wenn wir Vielfalt leben, steigert es die Lebensqualität – nicht nur unsere, sondern auch die der Mitmenschen.
Obwohl wir alle nur ein „kleines Rädchen“ im großen System sind, können wir doch vieles bewirken. Wenn wir Vielfalt leben, steigert es die Lebensqualität – nicht nur unsere, sondern auch die der Mitmenschen.
Auf meinem sonntäglichen Schneespaziergang habe ich die verschneite Bank entdeckt. Wunderbar einladend und gleichzeitig sieht es so aus, als würde die Bank auch Pause machen. Ich musste sie gleich fotografieren, weil es so ein schönes Bild ist – für die Pausen, die wir uns immer wieder gönnen dürfen.
In jedem neuen Augenblick schlummert neues Potenzial. Wieviel Potenzial schlummert wohl in einem ganzen neuen Jahr?
Ich wünsche uns allen ein gutes und gesundes Jahr 2021, das so richtig aufblüht und sein Potenzial in all seiner Schönheit und mit Leichtigkeit entfaltet.
Kinder brauchen Erwachsene, die sie individuell begleiten und sie in ihren individuellen Lernprozessen unterstützen und begleiten.
Hier an dieser Stelle möchte ich auf Menschen aufmerksam machen, die nicht der „Norm“ entsprechen und trotzdem ihre Ziele erreicht haben – weil sie als Kind individuell begleitet und auch an ihren Lern und Bildungsprozessen beteiligt wurden.
Die Entwicklungen rund um die Corona-Krise und der daraus resultierenden Maßnahmen hat auch Einfluss auf die Fortbildungsbranche.
Fortbildungsveranstaltungen sehen mittlerweile anders aus, wie Fortbildungen bevor das Coronavirus SARS-CoV-2 bekannt wurde. Zudem stellt sich auch immer wieder die Frage, ob geplante Veranstaltungen als Präsenz- oder Online-Format stattfinden sollen.
Gerade im aktuellen „Lockdown light“ ist das Thema aktueller denn je.
Deswegen möchte ich hier einige meiner Überlegungen zu diesem Thema teilen.
Das sagen Forschung und Wissenschaft:
Der 2019 erschienene Leitfaden. „Qualifizierungskonzepte kriteriengeleitet auswählen. Ein Leitfaden für Träger, Leitungen, Fort- und Weiterbildungsanbieter*innen im Kita-Bereich“ von Kappauf, Egert & Wirts gibt einen schnellen Einblick, welche Faktoren von Weiterbildungsformaten wie wirken.
Für mich war es sehr spannend, mich mit dem Leitfaden auseinander zu setzen, da ich sehr viele Elemente, die ich seit Jahren in meinen „Dialogorientierten Fortbildungen“ umsetze, wiedergefunden habe.
Vor einigen Jahren habe ich an dieser Stelle mein Konzept der „Dialogorientierten Fortbildung“ vorgestellt.
Dieses habe ich auf Grund meiner vielfältigen und unterschiedlichen Erfahrungen als Erzieherin, Kitaleitung, Wissenschaftlerin, Prozessbegleitung und Fortbildungsreferentin konzipiert.
Das Ziel meiner Fortbildungen ist, dass Sie effektive Fortbildungen erleben und die Inhalte nachhaltig in Ihren pädagogischen Alltag integrieren können.
Hier also einige Bausteine meiner „Dialogorientierten Fortbildungen“, die je nach Thema, Schwerpunkt und Länge der Fortbildung bzw. Weiterbildung unterschiedlich gewichtet sind.
Was bedeutet es, eine inklusive Pädagogik im Alltag zu leben?
Welches Handwerkszeug ist dazu hilfreich?
Wo liegen Chancen und Stolpersteine einer inklusiven Pädagogik?
Wenn Sie sich diese Fragen auch stellen, dann sind Sie bereit, sich auf Ihren individuellen Weg zur Inklusion zu machen.
Wer für seinen Beruf brennt, gibt viel, oft alles. Wer sich für einen Beruf mit Kindern entschieden hat, weiß, dass es keine ruhige Minute gibt. Den Alltag mit Kindern zu planen gelingt nur in gewissem Maße: Den Kindern Sicherheit, Struktur und Halt geben auf der einen Seite und Flexibilität, Spontanität und Kreativität auf der anderen Seite bieten.
Dieser Balance Akt war auch schon vor Corona eine Herausforderung.
Und dann kamen die Corona-Verordnungen, die es notwendig gemacht haben,…:
Inhouse-Fortbildungen sind eine effektive Möglichkeit, sich als Team gemeinsam weiterzuentwickeln – auch in Zeiten von Corona.
Gerne komme ich zu Ihnen in die Einrichtung für Inhouse-Fortbildungen. Hier ein paar grundlegende Gedanken, die im Vorfeld unter der geltenden AHA-L-Regel besprochen werden sollten:
Nachdem die Maskenpflicht im Frühjahr 2020 in Kraft getreten ist, ist die Maske zum alltäglichen Begleiter für Einkäufe oder Interaktionen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, geworden. Verantwortungsbewusste Erwachsene tragen sie wie selbstverständlich und auch schon ältere Kinder und Jugendliche tragen Masken im Alltag.
Wie aber wirkt sich die Maskenpflicht auf die Kinder im Kita-Alter – besonders im Krippenalter – aus?